Freitag, 29. Dezember 2017

Die schlechtesten Bücher 2017

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Hallo meine Lieben! Heute gibt es Teil zwei meiner kleinen Reihe. Die schlechtesten Bücher 2017. Natürlich muss ich wieder dazu sagen, dass alles nur meine Meinung ist, und ich niemanden verärgern möchte. Die Bücher waren einfach aus verschiedensten Gründen nichts für mich, es können ja trotzdem eure Lieblingsbücher sein.
Ich habe Glück, dieses Jahr habe ich wirklich wenige sehr schlechte Bücher gelesen, weswegen diese Liste im Gegensatz zu den besten Büchern 2017 relativ kurz wird.
Viel Spaß beim Lesen!





Spiegelkind

Sie hat eine Gabe.
Sie wird verfolgt.
Sie ist deine Mutter.
Und wer bist du?

Im Leben der 15-jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche – nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.

Warum es mir nicht gefallen hat.

Die Geschichte hatte schon einen schwierigen Start. Die Charaktere sind unfassbar flach und die gesamte Entwicklung mitsamt Charaktere und Geschichte ist einfach nur unfassbar seltsam und unrealistisch. Der Punkt ist, wenn man ein Fantasy Buch schreibt, muss es sich für den Leser echt anfühlen (meine Meinung), selbst wenn es total unrealistisch sein sollte. Diese Geschichte hat sich durchweg einfach nur erzwungen und falsch angefühlt.

The Catcher in the Rye

The story is told by Holden Caulfield, a seventeen-year-old dropout who has just been kicked out of his fourth school. Throughout, Holden dissects the 'phony' aspects of society, and the 'phonies' themselves: the headmaster whose affability depends on the wealth of the parents, his roommate who scores with girls using sickly-sweet affection. Lazy in style, full of slang and swear words, it's a novel whose interest and appeal comes from its observations rather than its plot intrigues (in conventional terms, there is hardly any plot at all). Salinger's style creates an effect of conversation, it is as though Holden is speaking to you personally, as though you too have seen through the pretences of the American Dream and are growing up unable to see the point of living in, or contributing to, the society around you. Written with the clarity of a boy leaving childhood, it deals with society, love, loss, and expectations without ever falling into the clutch of a cliche.

Warum es mir nicht gefallen hat.

Oh man. Ich bin fast eingeschlafen beim Lesen. Ich glaube das sagt alles oder? Außerdem ist mir Holden mit seinen Gefühlsschwankungen so dermaßen auf die Nerven gegangen...

Nichts

Als der 14-jährige Pierre Anthon seine Klasse mit den Worten verlässt »Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«, stehen seine Mitschüler unter Schock. Denn kann es wirklich sein, dass nichts eine Bedeutung hat? Nicht die erste Liebe? Nicht das Lernen in der Schule? Nicht das Elternhaus, die Geschwister, der Glaube an Gott oder das eigene Land? Gemeinsam wollen die Schüler dem aufsässigen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln auf einem Berg der Bedeutung alles, was ihnen lieb und teuer ist. Doch was harmlos beginnt, wird bald zu einem Experiment, in dem es kein Halt und keine Grenzen mehr gibt – als selbst Tiere geopfert werden, ein Finger und die Unschuld eines Mädchens ...  

Warum es mir nicht gefallen hat.

Es ist ekelhaft, Markaber und unrealistisch. Niemand, aber auch wirklich NIEMAND würde sich so verhalten wie der gute Pierre Anthon. Die Geschichte ist einfach nur widerlich.

Gefangen

Mercy weiß nicht, wer sie ist. Sie hat nicht mal einen eigenen Körper. Manchmal wacht sie einfach in einem anderen Menschen auf und übernimmt für kurze Zeit sein Leben. "Souljacking" heißt dieser Fluch, dem sie willenlos ausgeliefert ist. Erst als sie Ryan trifft, wird alles anders: Mercy verliebt sich - zum allerersten Mal. Doch Ryan braucht mehr als ihre Liebe, er braucht Hilfe. Seine Schwester wurde entführt und nur Mercy kann sie finden. Denn in Mercy schlummert eine uralte Macht.

Warum es mir nicht gefallen hat.

Laaaangweilig. Dazu kommt, es hat sich genau wie Spiegelkind durchweg einfach falsch und komisch angefühlt. Ich wurde nicht warm mit den Chrakteren und jaa. Einfach kein buch für mich.

Haus der Vampire

Claire ist neu auf dem College in Morganville, und die schöne Monica macht ihr das Leben zur Hölle. So schlimm, dass Claire vom Campus in eine WG in der Stadt zieht. Sie weiß allerdings nicht recht, was sie von ihren Mitbewohnern halten soll. Zwei ziemlich gut aussehende Jungs und ein Gothic Girl. Der eine ist tagsüber nie zu sehen. Und Eve erzählt verrückte Sachen, von Vampiren! So ein Quatsch ?

Warum es mir nicht gefallen hat. 

Ebenfalls eines der schlechtesten Fantasy Büchern, die ich je gelesen habe. Es scheitert schon an der Idee. Es ist einfach nur komisch. Und der Schreibstil war ungefähr der eines kleinen Kindes. 

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...

Warum es mir nicht gefallen hat.

Ich habe viel zu sagen zu diesem Buch, aber ich fasse mich kurz. Langweilig und die nervigste Protagonistin, die ich je hatte. Und nicht nur Samatha war nervig, sondern auch noch ALLE ihrer Freundinnen, heißt es gab keinen Ausgleich und alles wurde nur noch schlimmer. Ich würde sagen, das schlechteste Buch was ich 2017 gelesen habe bzw. sogar abgebrochen habe, weil ich das einfach nicht lesen konnte.



Eure Helena💖 

1 Kommentar:

  1. Also meine Flops 2017 (ohne jemandem auf den Schlips treten zu wollen) waren Glimmernächte, Ein bisschen wie Unendlichkeit und Morgen lieb ich dich für immer �� Das letzte ist einfach nicht mein Genre und die anderen zwei fand ich einfach nur verwirrend ��

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